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Review: Dragon Ball Super #1

Das Wort Review wollte ich eigentlich vermeiden, denn immerhin habe ich keine allzu professionelle Meinung beim Thema Animes. Dennoch habe ich gestern die frisch in Japan gestartete Serie Dragon Ball Super geschaut und ein Stück Kindheit in mir wieder zum Leben erweckt. Meine Eindrücke zur ersten Folge will ich euch dementsprechend nicht vorenthalten.

Zurück von den Toten

Ein Kunststück in dem Son Goku ein absoluter Experte ist. Damals gab es nicht schöneres für mich als nach der Grundschule nach Hause zu kommen und bei RTL2 die neue Folge Dragon Ball Z zu gucken. Brutaler als es meiner Mutter lieb war, aber eine meiner ersten Anime-Erfahrungen. Und dank der über 270 Folgen auch eine sehr umfassende noch dazu. Selbst nach heutigen Maßstäben ist Dragon Ball immer noch ein erstklassiger Anime, was er vor allem der Choreographie seiner Kämpfe und der vielen, tollen Charakteren zu verdanken hat.

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18 Jahre haben die Macher rund um Akira Toriyama die Füße still gehalten und sind nun im Jahr 2015 wieder zurück um die Handlung rund 4 Jahre nach der Niederlage von Buu im beliebten Universum fortzusetzen. So ganz glauben wollte ich das noch nicht, selbst als ich mir die Folge gestern dann wirklich angesehen habe. Bereits vor ein paar Monaten hat mich der Film „Battle of Gods“ wieder auf den Hype-Train aufspringen lassen und die Trailer des kommenden Films „Resurrection of F“ haben meine Vorfreude noch weiter angeheizt. Dragon Ball und die Helden meiner Kindheit sind wieder da!

Sanfter Einstieg

Die erste Folge ist dabei mehr Fanservice und beinhaltet eher weniger Handlung. Im Prinzip geht es darum, dass Son Gohan und Videl bald heiraten und Goten und Trunks Ihnen ein Geschenk zur Hochzeit machen wollen. Son Goku selbst musste seiner Frau versprechen die ehrliche Arbeit eines Farmers zu verrichten um Geld zu verdienen. Zum Glück ist auch Serienliebling Mr. Satan wieder mit am Start der der Familie um unseren Protagonisten finanziell unter die Arme greift. Immerhin denkt die Menschheit, dass Mr. Satan es war, der die Welt gerettet hat. So geschieht es also, dass Son Goku bei Meister Kao wieder trainieren darf um in Form zu bleiben, für den Fall, dass neue Gegner auf ihn und seine Freunde warten. Ein Fall, der im Sinne der Serie hoffentlich bald eintreten wird.

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Viel zu sagen gibt es nicht wirklich zu dieser ersten Folge. Mich hat sie nicht vom Hocker gerissen, aber permanent grinsen lassen, als ich nach und nach all die Charaktere wiedersehen durfte, die ich so lange vermisst habe. An dem Erfolg von Dragon Ball Super zweifle ich keine Sekunde, denn die epischen Kämpfe, die wir alle so lieben werden kommen. Nächste Woche Sonntag steht dann jedoch erst ein Mal ein Ausfug mit Vegeta in den Freizeitpark an. Klingt crazy, ist crazy, aber auch solche humorvollen Einlagen haben Dragonball bei all der Brutalität damals einzigartig gemacht.

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Was haltet ihr von der Rückkehr von Dragon Ball auf die TV Bildschirme? Würdet ihr euch (genau wie ich) eine deutsche Synchronisation mit den originalen Sprechern von damals wünschen? Lasst es mich gerne wissen und sagt mir auch, ob ich die nächsten Folgen ebenfalls hier im Blog zusammenfassen soll. Leider darf ich euch nicht sagen, wo ihr euch den Anime angucken könnt, aber wir sind im Internet, dem Ort wo Google euer Freund ist.

Veröffentlicht von

DestinyCast

DestinyCast

Wem DestinyCast zu kompliziert ist, der darf mich auch gerne bei meinem Twitter-Namen triple_wii oder einfach Yannick nennen. Neben meiner Ausbildung zum FISI (Fachinformatiker für Systemintegration) bin ich als Videospiel-Redakteur für das ingame-Netzwerk tätig und seit über 4 Jahren bereits als Let's Player auf YouTube aktiv. Und jetzt halt auch noch dieser Blog, damit ich gar keine Freizeit mehr habe!

Ein Gedanke zu „Review: Dragon Ball Super #1“

  1. Jo, Jo, Jo.
    Dragon Ball interessiert mich mal so 0 Komma 0. Damals nicht heute nicht, generell sind Animes nicht mein Fall.
    Bitte nicht allzu fest hauen 🙂

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